Kategorie zum Thema: Influencer Marketing

Wie bloggen Ihnen dabei helfen kann, ihre persönliche Marke auszubauen


Was wäre, wenn wir uns über das Feedback unserer Kunden, genau so viele Gedanken machen würden, wie über das Interior des Büros?

Ob Sie ein eigenes Unternehmen besitzen, in einem Unternehmen arbeiten oder als Freiberufler tätig sind, Personal Branding ist wichtig, weil es zu mehr Geschäftskontakten, mehr Kunden, höherer Bekanntheit und einem besseren Job führen kann.

Besonders wichtig ist dies im Internet, wo jeder die Möglichkeit hat, zu glänzen und sich als Experte zu präsentieren.

Was ist Personal Branding?

Personal Branding ist ein Prozess der Selbstvermarktung als Marke. Ein Personal Brand spiegelt die Art und Weise wider, wie Menschen uns sehen. Wenn Sie daran arbeiten, es aufpolieren und interessant gestalten, werden Sie in einem wettbewerbsorientierten Markt mehr Erfolg haben.

Wenn Sie Geschäftsinhaber sind, kann Ihnen Personal Branding zusätzliche Kunden bringen; wenn Sie ein Angestellter sind, könnte es Ihnen eines Tages einen besseren Job verschaffen. Dasselbe gilt für Freiberufler.

Natürlich ist dies nur möglich, wenn Sie den Punkt erreichen, an dem die Leute Sie als echten Experten auf Ihrem Gebiet sehen. Sie müssen hart arbeiten, um Menschen dazu zu bringen, Ihnen zu vertrauen und Sie zu erreichen, wenn sie Fragen haben. Sie müssen ein zuverlässiger Partner für jeden in Ihrer Zielgruppe sein, damit Sie mit der Zielgruppe wachsen können.

An einem bestimmten Punkt fragen Sie sich, ob es das alles wert ist. Und die Antwort ist: JA! Es lohnt sich auf jeden Fall. Der Aufbau eines Personal Brands ist heutzutage immens wichtig, wenn jedermann im Internet nach Ihnen recherchieren kann.

Wie bauen Sie Ihre Online-Reputation auf?

Um Ihre Online-Reputation und Ihre eigene Marke aufzubauen, müssen Sie sich im Internet als Experte präsentieren, jemand, den Sie sofort einstellen oder bei dem Sie etwas kaufen würden. Es gibt viele Wege, diesen Status zu erreichen, und alle lassen sich in einem Wort zusammenfassen: CONTENT.

Der „einfachste“ Weg, um mit dem Aufbau Ihrer Online-Reputation zu beginnen, ist ein Blog. Jeder kann damit starten, man muss hartnäckig genug sein und wissen, was man tut, wenn man auffallen will.

Bloggen kann Ihre Geheimwaffe sein, egal ob Sie für Ihr Unternehmen, Ihre eigene Webseite oder eine andere Seite schreiben. Solange Sie als Urheber wertvoller Inhalte in Verbindung gebracht werden, wird es sich zu Gunsten Ihres Brands auswirken.

Wie starten Sie ein Blog, das als Rückgrat Ihres „Personal Brand“ dient?

Wenn ich sage, dass es einfach ist, einen Blog zu führen, dann meine ich, damit die Erstellung des Blogs. (Hochwertige Inhalte bereitzustellen ist eine andere Sache.) Wenn Sie nicht auf der Webseite Ihres Unternehmens bloggen möchten oder keine eigene Webseite haben, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit dem Bloggen zu beginnen und Ihre Marke aufzubauen. Sie können Plattformen wie Blogger oder WordPress.com verwenden.

Eine andere Möglichkeit ist die Erstellung einer eigenen Webseite mit WordPress oder einem anderen Website-Builder, der es für Leute, die ihre Webseiten selber verwalten wollen, einfach machen, diese ohne Programierkenntnisse zu erstellen.

Wir empfehlen dafür Dienste wie Jimdo, Wix,Weebly oder einer der vielen anderen Baukästen. Alles, was Sie brauchen, um eine Webseite zu erstellen, ist Entschlossenheit und eine gewisse Portion Kreativität, damit Ihr Blog professionell und ansprechend für Ihre Besucher aussieht.

Welche Art von Inhalten sollten Sie veröffentlichen?

Jetzt, da Sie einen Ort haben, an dem Sie Ihre Fachkenntnisse unter Beweis stellen können, ist es an der Zeit, mit dem Schreiben zu beginnen. Themen zu finden, über die man schreiben kann, kann eine Herausforderung sein, wenn man am Anfang seiner Blog-Karriere steht.

Zuerst sollten Sie herausfinden, wer Ihre Zielgruppe ist. Besteht sie hauptsächlich aus Geschäftsinhabern und Geschäftsleuten, oder zielen Sie direkt auf den Endverbraucher ab? Sind Sie lokal oder global tätig? Millennials oder Gen X? Sie müssen Inhalte erstellen, die auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe abgestimmt sind. Die Inhalte, die Sie zur Verfügung stellen, sollten auf die Fragen Ihrer Kunden antworten, bevor diese überhaupt fragen.

Als nächstes sollten Sie die Blogs und Artikel Ihrer Konkurrenten durchsuchen, um zu sehen, welche Art von Content sie produzieren und welche Inhalte für Ihre Wettbewerber arbeiten. Sie müssen nicht dieselben Themen auswählen, aber Sie bekommen eine allgemeine Vorstellung und werden dadurch inspiriert.
Wenn Sie wissen, welche Themen Sie abdecken möchten, müssen Sie sich für das richtige Format entscheiden.

Schreiben und veröffentlichen Sie nicht nur Texte. Versuchen Sie vielmehr, Ihren Blog abwechslungsreicher zu gestalten, indem Sie Infografiken oder Videos hinzufügen. Menschen lieben es, von Zeit zu Zeit anderes zu sehen, und visuelle Inhalte werden in der Regel häufiger geteilt.

Wie bewerben Sie Ihre Inhalte, um noch mehr Menschen zu erreichen?

Hochwertige Inhalte auf Ihrem Blog zu haben, bedeutet nur etwas für Ihren Personal Brand, wenn sie die Menschen tatsächlich erreichen. Rumzusitzen und darauf zu warten, dass die Leute Ihren Blog finden werden, wird nicht funktionieren.

Teilen Sie Ihre Inhalte auf sozialen Netzwerken: In ihrem persönlichen Profil, ihrer Seite oder in passenden Gruppen. Wenn Sie dies tun, wird dies ihren Inhalten den ersten Schub geben; und wenn es interessant ist, werden die Leute damit beginnen, es zu teilen. Selbstverständlich ist Ihr Hauptziel die Generierung von Traffic für Ihre Webseite/Blog.

Darüber hinaus können Sie sich direkt an die Influencer Ihrer Branche wenden. Sie können sie in Ihren Beiträgen zitieren oder erwähnen, um Sie zu erreichen und Ihnen mitzuteilen, dass Sie einen Artikel geschrieben haben, in dem Sie erwähnt wurden. Und bitten Sie sie um ihre Meinung oder Ratschläge. Viele von ihnen werden Ihnen antworten und den Artikel auf ihren sozialen Kanälen veröffentlichen.

Wenn sie dies nicht tun, können Sie ihnen eine konkrete Frage für Ihren nächsten Artikel stellen oder auf eine anderweitige Art und Weise mit Ihnen zusammenzuarbeiten, dass sie Sie wahrnehmen und möglicherweise später Ihre Inhalte teilen.

Eine andere Möglichkeit ist es, Artikel zu schreiben, in dem Sie bestimmte Tools erwähnen und sich an die Unternehmen wenden, die diese entwickelt haben.

Was kommt als nächstes?

Obwohl es einfach klingt (Einrichtung eines Blogs, Schreiben von Inhalten und etwas Werbung), kann der Prozess des „Personal Brandings“ mühsam und langwierig sein. Wichtig ist, dass man nicht gleich aufgibt…. Ihr Blog ist höchstwahrscheinlich nicht gleich populär, wenn Sie damit beginnen, denken Sie daran, warum Sie tun, was Sie tun: Sie bauen Ihre Online-Reputation und persönliche Brand von Blog-Post zu Blog -Post auf.

Es gibt keine direkten Abkürzungen. Wer wird Ihnen glauben, dass Sie ein vertrauenswürdiger Experte sind, wenn Sie sofort aufgeben?!

Fünf heisse Trends, die das Influencer-Marketing 2018 massiv prägen werden


Im Jahr 2017 gelang dem „Influencer-Marketing“ der Übergang von einer Modeerscheinung zu einem festen Bestandteil im modernen Marketing-Mix. Das Interesse am Thema „Influencer-Marketing“ stieg seit 2013 um das 90-fache.

Der Erfolg des Influencer-Marketings besteht darin, die Inhaltssättigung in der heutigen digitalen Umgebung zu durchbrechen, indem die Strahlkraft vertrauenswürdiger Meinungsbildner genutzt wird, um die Botschaft einer Marke auf möglichst authentische und natürliche Weise an die Zielgruppe weiterzugeben.

Mit Beginn des Jahres 2018 wird sich das Influencer-Marketing rasant weiterentwickeln, da die Marken, die es bereits nutzen, nach Wegen suchen, die Wirkung ihrer Kooperationen zu maximieren, und andere Marken dem “ Gruppenzwang “ nachgeben und es zum ersten Mal testen.

1. Bedeutende Verschiebungen des Budgets zum Influencer Marketing

Im Jahr 2018 werden sich die Werbeausgaben für Marken weiter von Print und Broadcast hin zu digitalen und sozialen Medien verlagern, und ein beträchtlicher Teil der Marketingbudgets wird an Influencer vergeben.

Das Influencer-Marketing wird sich nicht mehr um einmalige Kampagnen drehen, sondern zu einer Always-on-Strategie werden. Die Marken, die es 2017 zum ersten Mal ausprobiert und den Wert erkannt haben, werden im Laufe des Jahres 2018 mit größeren Budgets und langfristigen Projekten durchstarten.

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau von für beide Seiten vorteilhaften, langfristigen Partnerschaften mit Influencern. Kollaborative Partnerschaften stehen im Mittelpunkt, wenn Marken von der Test- zur Perfektionierungsphase übergehen. Sie werden Taktiken implementieren, die sich als aussichtsreich erwiesen haben, aber sie werden eine Stufe weiter gehen und vertrauenswürdige Influencer die kreative Seite der Kampagne zu gestalten.

2. Alle Augen auf Mikro-Influencer

Wenn 2017 bewiesen hat, dass Marketer die Bedeutung von Influencern nicht ignorieren können, dann wird 2018 die Bedeutung von Micro-Influencern demonstrieren, die weniger als 10.000 Anhänger haben und einen immensen Einfluss in ihren Communities haben.

Interaktionsrate basierend auf der Anzahl der Follower

Mikroinfluencer haben klassischerweise ein besonderes Interesse und Fachwissen, das sich um eine bestimmte Nische dreht, wie Mode, Business, Fitness, Reisen oder Kosmetik. Ihre Begeisterung für ein bestimmtes Thema erlaubt es ihnen, in die Tiefe zu gehen und sich als Autorität zu etablieren, indem sie ihren eigenen Stil und ihre persönliche Note in die Inhalte einbringen, die sie in den sozialen Medien veröffentlichen.

Marken sind sich heute mehr denn je der Vorteile bewusst, die sich aus der Verstärkung von Botschaften bei kleineren, hyper-gezielten Zielgruppen ergeben; dementsprechend wird mehr Budget für das Influencer-Marketing bereitgestellt, und viele schauen über die Anzahl der Follower hinaus und konzentrieren sich auf das tatsächliche Engagement.

Mikroinfluencer liefern 60 % höhere Engagement-Raten; außerdem sind diese Kampagnen pro Engagement 6 mal effizienter als solche mit viel mehr Followern. Sie erzielen auch 22 mal höhere Konversionen pro Woche über Empfehlungen, was man von Mikroinfluencern kaufen sollte.

Ein Großteil dieses Engagements ist auf den Dialog zurückzuführen, der auf natürliche Weise zwischen Mikroinfluencern und ihren Followern stattfindet. Anders als bei Makro-Influencern und Prominenten, schwingt der Inhalt, den Mikroinfluencer produzieren, mit dem Publikum mit, weil Mikro-Influencer nahbar sind.

3. Video und noch mehr Video

YouTube gab uns 2005 mit dem ersten viralen Video „Lazy Sunday“ einen ersten Einblick in die Massenattraktivität von Online-Videos. Heute, mit Livestreaming, Looping und ephemeren Videoanwendungen. sowie Facebook Live, YouTube Live, Twitter Live, Snapchat, Periscope, Instagram Stories und Boomerang, können wir sehen, dass das „Medium“ Video der absolute König des Internets ist.

Die durchschnittliche tägliche Zeit, die Erwachsene in den USA für den Konsum von digitalen Videoinhalten aufwenden, hat sich seit 2012 fast verdoppelt, und ist von 35 Minuten auf 72 Minuten gestiegen.

Neue Technologien haben Videos zugänglicher, immersiver und ansprechender gemacht als je zuvor. Für Video-Designer bedeutet dies eine Welt voller Möglichkeiten, einzigartige Inhalte zu kreieren und bereitzustellen; für Marken bedeutet dies neue Wege der Kommunikation, um ihre Zielgruppe zu erreichen, und während der gesamten Kaufreise eines Konsumenten stets im Blickfeld zu behalten.

Obwohl YouTube weiterhin führend auf dem Online-Videomarkt ist, gewinnt das Thema Livestreaming immer mehr an Bedeutung, wobei Facebook Live dominiert und Instagram Stories in der Kategorie der kurzlebigen Videos direkt dahinter folgen, da es die Nutzer von Snapchat überzeugt.

Die Zahl der Live-Video-Zuschauer wächst beständig, wobei ein Drittel der Online-Zuschauer angibt, dass sie sich Live-Videos ansehen. Unter den Milleniums sind die Zahlen sogar noch höher: 63 % sagen, dass sie Live-Inhalte gesehen haben, und 42 % sagen, dass sie diese selber erstellt haben.

Was die Leute nicht sehen wollen, sind Hochglanz polierte Produktionen, sondern reale Menschen, die sich selbst vor der Kamera befinden, daher stammt der massive Erfolg von Influencer-Livestreaming-Videos, die dafür sorgen, dass Sie hinter den Kulissen in ihr Leben blicken können.

4. Fokus auf Daten und Verantwortlichkeit

Das Influencer-Marketing ist noch immer von vielen Grauzonen durchzogen, und die Messbarkeit des Erfolgs bleibt die Achillesferse. Tatsächlich wurde die Bestimmung des ROI von Influencer-Marketingkampagnen von den meisten Marketern Jahr für Jahr als größte Herausforderung genannt.

In der zweiten Jahreshälfte 2017 kündigten mehrere firmen Programme und Algorithmen an, die eine größere Transparenz ermöglichen und die Verifizierung von Influencer-Marketingmetriken durch Dritte ermöglichen. Eine entsprechende Verifizierung geht über die Validierung der Anzahl der Follower hinaus und stellt sicher, dass keine Bots involviert sind, sowie die Überprüfung der Engagementmetriken und der tatsächlichen Reichweite.

Im Jahr 2018 wird sich die Tendenz zu einer stärkeren Standardisierung sowohl in der Analytik als auch in der Bezahlung fortsetzen. Immer mehr Marken treten nun mit klaren und messbaren Zielen in den Bereich des Influencer-Marketings ein. Ansichten und Eindrücke, die auf der Anzahl der Follower basieren, werden nicht mehr das Hauptaugenmerk sein, da Marken sich auf die Kosten pro Engagement konzentrieren und bestimmen, wie sich Vorlieben, Retweets, Kommentare und Clickthroughs auf das Kampagnen-Ergebnis auswirken.

Viele Marken verwenden bereits individuelle, angepasste Links, um die Performance zu verfolgen und zu sehen, welche Beiträge den Traffic auf ihren Websites erhöhen. Andere verwenden Promo-Codes und Affiliate-Links, um den Einfluss eines Influencers auf den Umsatz zu messen.

Für Marken und Agenturen werden Influencer-Marketingplattformen und -Marktplätze weiterhin eine „Out of the Box“ Lösung sein, da sie das Monitoring und den Echtzeit-Datenerfassungsprozess mit robusten Tracking-Funktionen und Social Media-Metriken vereinfachen.

Sie werden eine große Hilfe bei der Festlegung der Preisgestaltung von Kampagnen sein, da es noch viele offene Fragen gibt, wie viel Geld man den Influencer zahlen muss und welche Kriterien bei der Festlegung der Preisgestaltung zu verwenden sind.

5. B2B Influencer-Marketing: Mitarbeiter als Influencer

Obwohl das Influencer-Marketing vor allem in der B2C-Welt floriert und erwachsen geworden ist, tauchen immer mehr B2B-Marken in den Influencer-Pool ein und experimentieren. Aber anstatt nach Einflusspartnern außerhalb ihres Unternehmens zu suchen, verwenden sie einen internen Ansatz, indem sie ihre Mitarbeiter zu Influencern machen.

Das Interesse an Mitarbeiter-Empfehlungs-Programmen stieg von 2013 bis 2015 um fast 200 %, und 90 % der Marken geben an, dass sie entweder ein Programm planen oder bereits aktive Programme haben. Unternehmen erstellen bereits Inhalte für ihre eigenen Kanäle, warum also nicht ihre Mitarbeiter befähigen, diese Inhalte mit anderen zu teilen und zusätzliche Reichweite zu generieren?

Soziales Bewusstein hilft, den Social Media Footprint einer Marke zu maximieren, indem es sie mit neuen Zielgruppen verbindet. Im Durchschnitt haben Mitarbeiter Studien ergeben, dass 33 % der Käufer Marken vertrauen, während 90 % den Produkt- oder Dienstleistungsempfehlungen von Bekannten vertrauen.

Mitarbeiter-Empfehlungs-Programme werden branchenübergreifend immer häufiger eingesetzt, da Unternehmen beginnen, die Vorteile zu erkennen, die sie nicht nur für die Markenbekanntheit und das Vertrauen, sondern auch für die Unternehmenskultur und die Mitarbeiterzufriedenheit bieten.

Es ist eine Win-Win-Strategie: Unternehmen gewinnen an Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit, und die Mitarbeiter können sich als Vordenker profilieren und fühlen sich engagierter und enthusiastischer für das Unternehmen, für das sie arbeiten.